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Politische Reaktionen auf Afoxé Lonis Aufruf

31.05.2011 von Forum Brasil

Vom Büro der Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales Carola Bluhm erhielten wir folgende Reaktion:

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Senatorin beabsichtigt zu einer Gesprächsrunde einzuladen, um gemeinsam mit dem Veranstalter, Vertretern der Wirtschaft – insbesondere der Tourismusbranche, der Gastronomie und des Einzelhandels – zu beratschlagen, wie der Karneval der Kulturen zukünftig noch besser finanziell unterstützt werden kann. Dabei kann es sicher nur um die Finanzierung zukünftiger Jahre gehen.

Die Senatorin schätzt den Karneval der Kulturen ausdrücklich und verkennt nicht die Bedeutung des Karnevals für die Stadt und ihre Gäste. Es wird entscheidend sein, in welchem Maße es gelingt die Grundfinanzierung des Landes um weitere Drittmittel zu verstärken. Dabei würde die Senatorin Sie und die Organisatorinnen des Karnevals gern unterstützen.

Mit besten Grüßen
Ines Heuer- Sehlmann

Leiterin des Büros der Senatorin für
Integration, Arbeit und Soziales

 

Der Grüne Bundestagsabgeordnete Hans-Christian Ströbele antwortete uns:

Danke für Ihren Brief und die Presserklärung. Ich werde sie weitergeben.

Ich kann verstehen, daß Sie sich oin dem heutigen Karneval der Kulturen nicht mehr richtig wiederfinden.

Vergleichbar erging es leider vielen Veranstaltungen, die in Berlin klein und originell anfingen und mit Bekanntheit und Erfolg sich immer mehr von den Gründungsideen und Urhebern entfernt haben.

Mit freundlichem Gruß

Ströbele

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Rückmeldungen auf den Ausstieg von Afoxé Loni aus dem Karneval der Kulturen

31.05.2011 von Forum Brasil

Auf die Veröffentlichung unseres offenen Briefes/Presseerklärung vom 20. Mai 2011 erhielten wir auch auf anderen Wegen zahlreiche Rückmeldungen, von denen wir einige auch hier veröffentlichen wollen.

 

Ulrike Düregger, Afro-Deutschen Spielgruppe Berlin schreibt:
Hallo liebes Team,
in meinem Namen und im Namen der “Afro-Deutschen Spielgruppe Berlin” beglückwünschen wir euch zum offenen Brief. Das ist wirklich ein Skandal und Ihr habt das sehr gut auf den Punkt gebracht in Eurem Schreiben!! Ich hoffe sehr, dass es Veränderungen geben wird und Ihr den Umzug vielleicht nächstes Jahr unter verbesserten Bedingungen wieder anführt. Einmal musste ich bei einem Umzug vor Rührung weinen, weil ihr den Umzug mit eurem so positiven Tanz so schön angeführt habt und mich dieses reinigende Ritual unheimlich berührt hat.

Toi toi toi für 2011 and hopefully many more to come!

 

Renate Witt, Frauenzentrum Schokofabrik e.V.:
Liebe Leute vom Emsemble Afoxe Lone,
über die Rund – e-mail von Frau Reinke habe ich erfahren, dass ihr nicht mehr am Karneval der Kulturen teilnehmen werdet. Wir tuen das als Projekt schon seit 12 Jahren nicht mehr. Ich finde die Entwicklung dieses Ereignisses auch sehr bedauerlich. Seit vier Jahren gehe ich persönlich nicht mehr hin. Richtig schimm wurde es seit der Fußball WM 2006. Leider ist der Karneval der Kulturen ein Beispiel von vielen, wie tolle alternative Projekte von der Stadt für Tourismuszwecke verramscht und kommerzialisiert werden und die BerlinerInner dabei außen vor bleiben.

 

Sofia schrieb uns:
nem dá pra imaginar o carnaval sem vocês.
será como um corpo sem pulsacâo.
espero sinceramente que os ventos mudem
de direcâo e que vcs. recebam tudo o que
merecem por este trabalho nâo somente
lindo de se ver, mas importantíssimo para
a “limpeza” anual das veias que transportam o
sangue bom desta metrópole em
transformacâo.
AXÉ!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
ONE LOVE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

 

Imelda Wild, Religionswissenschaftlerin:
Liebe Freunde vom Forum Brasil,
es ist fantastisch eure Art und Weise einen Protest anzufangen, der irgendwann und irgendwie anfangen sollte! Denn so lange wir selber als Immigranten nicht eine Initiative ergreifen, wo wir mit unserer eigenen Stimme gegen zur Zeit erlebte Ungerechtigkeiten einsetzen, kann man nur leeres Gerede erwarten und deren Folgen weiterhin ertragen müssen, denn über Immigranten wird in der Öffentlichkeit und Politik genug diskutiert und dadurch in der Mehrheitsgesellschaft Vorurteile verbreitet aber eigentlich wenig direkt mit Immigranten und deren Organisationen gehandelt.
Man sollte den Karnaval eher in einen richtigen Umzugsprotest über die Situation der Immigranten in diesem Lande verwandeln.

 

Von Sidney Martins erhielten wir folgende Mail:
Parabéns Murah e toda a equipe do Afoxé Loni.
Genial iniciativa que trará coragem a tantos outros, seguramente. Diversas vezes fui convidado para participar com o meu grupo de capoeira, principalmente as crianças e desde a primeira reunião que tive na Werksttaten der Kulturen, percebi que não era de acordo com a forma de eles colocarem a participação dos grupos, como se fosse um favor para os participantes estarem ali se exibindo.
Essa decisão de vcs me da uma satisfação muito grande, pois vejo que essa minha pequena forma de protesto, que só interessa á mim, de não participar do carnaval da cultura, teve e terá como ponto inicial através dessa decisão de vcs um significado muito grande na forma de respeitarem e aceitarem a cultura dos imigrantes nesse papo de integração. Esse carnaval é uma boa forma de exploração sobre os imigrantes e de bom proveito para poucos.
Parabéns mais uma vez e se mantenham firmen na vossa decisão.

Von Felipe, El Patio e.V.:

Liebe Krista, Murah, Soro

wir sind einer der Ursprungsgruppen, die seit 16 Jahren -unter dem Namen El Patio e.V.- ehrenamtlich beim Karneval mitgewirkt haben. Nicht nur haben wir niemals eine finanzielle Hilfe für unsere Arbeit bekommen, voriges Jahr haben wir auch unsere feste Räume in Moabit verloren, der Senat für Integration wollte die niedrigen Mietkosten unserer Beratungsstelle für lateinamerikanische Migranten nicht mehr übernehmen… Nur einige wenige Menschen des Vereins werden aus diesem Grund dieses Jahr noch beim Karneval sein, als Gruppe Nr. 4 und unter den namen Tallercito (die Kulturgruppe vom Patio). Wir wollten euch hiermit unsere volle Unterstützung und Solidarität mit eurer Mitteilung aussprechen. Ihr liegt völlig richtig: es ist sehr symptomatisch für die berliner Kultur, das ein grosses, etabliertes Stadtfest nur durch die Selbstausbeutung von Musiker, Künstler und Darsteller ermöglicht wird !!!

Die Stadt sollte mindestens die Unkosten des Karnevals an die Gruppen erstatten. Ihr habt unsere volle Unterstützung.

 

Nico Venier schrieb:

Liebe Afoxe Loni Mitglieder, ich habe gerade mit Schrecken die PM auf Ihrer Internetseite gelesen dass Sie beim nächsten KdK nicht mehr dabei sein wollen. So sehr ich die Gründe verstehen kann,ich bin genauso Ihrer Meinung das der Senat für den Kdk endlich mal mehr Förderung fließen lassen soll, möchte ich sagen, bitte versuchen Sie trotzdem weiterzumachen!!!Der KdK wäre irgendwie nicht mehr dasselbe ohne den großen “Gute-Laune-Bringer” an der Spitze des Zuges.Vielleicht findet sich ja doch noch ein Weg das auch nächstes Jahr eine Teilnahme möglich ist.

 

Die Teilnehmerin Marion:

Liebe Krista, lieber Dudu, lieber Murah, eure Formation war wieder soo klasse heute – ihr müsst einfach weitermachen, ohne euch ist der Karneval der Kulturen nur halb so schön!! Ich hoffe sehr, ihr könnt etwas bewegen mit eurer Pressemitteilung und es wird in Zukunft eine ordentliche finanzielle Unterstützung von offizieller Seite geben – vielen Dank für eure tolle Arbeit!

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Afoxé Loni nimmt zum letzten Mal am Karneval teil – nicht ohne Grund!

26.05.2011 von Forum Brasil

 

Vielleicht habt ihr, liebe Leser, es schon mitbekommen:

Die Gruppe Afoxé Loni, die auf der Kooperation vom Forum Brasil e.V. und Musik und Tanz ohne Grenzen e.V./Percussion Art Center und insbesondere den Leitern der Gruppe Krista Zeißig, Murah Soares und Dudu Tucci fußt, und seit 15 Jahren den Berliner Karneval der Kulturen anführt, verabschiedet sich mit ihrer letzten Teilnahme am Umzug am 12. Juni 2011 – nicht ohne Grund!

Afoxé Loni ist, wie die meisten anderen teilnehmenden Gruppen, mit dem Geld und der Arbeit einiger weniger Menschen entstanden. 1996 begann das, was Berliner und zahlreiche Touristen aus Deutschland und Europa heute als Karneval der Kulturen kennen, als eine kleine Demonstration. Bereits ein Jahr später war Afoxé Loni mit dabei. Mit dem Anwachsen des Karnevals und der Zahl der Teilnehmer wurden die Kosten für die Gruppen immer höher. Auch heute noch zahlt jede Gruppe ihre Wagen, Kostüme, anfallende Gebühren, Probenräume und Technik aus eigener Tasche oder versucht sich über Sponsoren zu finanzieren. Doch trotz der Bemühungen auch des Karnevalsbüros um ausreichend Sponsoren, gehen viele Gruppen jährlich beinahe leer aus und müssen anfallende Kosten aus eigener Tasche bezahlen

Dabei ist der Karneval der Kulturen in Berlin mittlerweile so berühmt, dass er zahlreiche Touristen anzieht, die bei dem Spektakel dabei sein möchten – und genau hier liegt das Problem. Während die Stadt Berlin, die Stadtreinigung, Hotels, Gastronomie und viele andere vom Karneval der Kulturen profitieren, gehen die eigentlichen Protagonisten, die umherziehenden Gruppen, die in mühsamer Arbeit wunderschöne Kostüme gebastelt, Choreographien einstudiert und organisiert haben, leer aus und müssen sogar noch einiges draufzahlen.

Und ja, Berlin, die Multikulti-Stadt, bessert mit dem bunten Umzug auch noch ihr Image auf. Dabei gerät der Zweck der Veranstaltung jedoch in den Hintergrund. Die sich präsentierenden Gruppen sind nämlich nicht einfach “exotische” Clowns, die die Massen unterhalten sollen. Sie sind im alltäglichen Leben Teil der Stadtkultur, der Arbeits- und Lebenswelten von Berlin. Berlin ist bunt – Das soll der Karneval zeigen. Wenn genau diese Leute im Rahmen der Integrationsdebatte behandelt werden, als würden sie gar nicht zur Gemeinschaft gehören und ihr kultureller Beitrag kaum gewürdigt und stattdessen nur ausgenutzt wird, dann läuft doch etwas falsch.

Afoxé Loni und ihre Begründer und Leiter – Krista Zeißig, Dudu Tucci und Murah Soares – haben sich nach 15 Jahren ehrenamtlicher Arbeit entschlossen, in dieser großen Maschinerie nicht mehr mitzulaufen und sich gemeinsam mit Afoxé Loni auf eigene Projekte zu konzentrieren. Denn der Karneval der Kulturen raubt den Machern jedes Jahr viel Kraft und Energie, die sie zukünftig für “sinnvollere” Arbeit einsetzen möchten.

Wenn ihr euch für Afoxé Loni und sein Anliegen interessiert, könnt ihr Näheres in der offiziellen Presseerklärung von Afoxé Loni vom Freitag, den 20.05.2011 nachlesen und diese natürlich auch herunterladen und weiterleiten.

Glücklicherweise blieb das Anliegen von Afoxé Loni nicht ungehört und könnte vielleicht sogar zum Umdenken in der Kulturpolitik der Stadt Berlin führen. Nachdem in den letzten Tagen einige Zeitungen und Radiostationen über den Karneval der Kulturen, Afoxé Loni und die Probleme der Karnevalsgruppen berichteten, die Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales Carola Bluhm zu einer Gesprächsrunde zum Thema Finanzierung des Berliner Karnevals mit Vertretern aus Wirtschaft und Politik einladen wird und der Grüne Bezirksbürgermeister von Friedrichshain-Kreuzberg Franz Schulz sich ebenfalls zu dem Skandal äußerte, sind wir – das Forum Brasil, das PAC Percussion Art Center und der dahinter stehende Verein Musik und Tanz ohne Grenzen e.V. und Afoxé Loni – voller Hoffnung auf eine bessere Unterstützung der Gruppen im Karneval der Kulturen. Wir freuen uns, dass der Karneval in diesem Jahr nicht nur eine bunte Parade ist, sondern auch eine Aussage vertritt und die Probleme der Protagonisten im Berliner Karneval der Kulturen nicht wie sonst in den Hintergrund rücken. Wenn ihr einzelne Gruppen finanziell oder mit Sachspenden unterstützen möchtet, dann könnt ihr euch auf der Website vom Karneval der Kulturen oder beim Karnevalsbüro der Werkstatt der Kulturen über benötigte Mittel der verschiedenen Gruppen informieren. Auch Afoxé Loni freut sich wie immer über Unterstützung!

Afoxé Loni bedankt sich bei allen Teilnehmern, ehrenamtlichen Mitarbeitern und dem Karnevalsbüro der Werkstatt der Kulturen für die Zusammenarbeit in den letzten Jahren. Alle sind herzlich eingeladen in diesem Jahr ein letztes Mal beim großen Umzug dabei zu sein. Wer gerne mitlaufen möchte, kann sich bei Dudu Tucci für den vorhergehenden Workshop und den Umzug anmelden.


 

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Öffentliches Ritual zu Ehren Oxossi und Ogum

05.05.2011 von Forum Brasil

Am Samstag, den 07. Mai 2011 haben alle Freunde des Forum Brasil und des Tempels Ilê Obá Sileké, Anhänger des Candomblé und an der afro-brasilianischen Religion Interessierte die Chance an einem öffentlichen Ritual für die beiden Gottheiten Oxossi und Ogum teilzunehmen. Los geht es um 14:30 Uhr im Forum Brasil (in der Möckernstraße 72 in Kreuzberg).

 

Zur Religion Candomblé haben wir ja schon vor einiger Zeit etwas geschrieben.

Nun etwas zu den zwei von insgesamt meist 17 Orixás, für die das Ritual an diesem Wochenende stattfinden wird. Die Orixás sind die göttlichen Vorfahren der Menschen, Vermittler zwischen Mensch und Olorin – dem obersten göttlichen Prinzip – und Herrscher über die Natur. Ashé ist die immaterielle Energie, die der Mensch im Trancezustand erlangen kann und die ihn den Göttern näher bringt. In der Regel hat jeder Anhänger im Candomblé seinen eigenen Gott, dessen menschliche Eigenschaften repräsentativ für ihn stehen können:

Oxossi ist der Orixá des Waldes, der Jagd, der Ernährung, der Flora und Fauna und auch der Kunst. Sein Charakter ist die ständige Bewegung und die Konzentration auf die Jagd. Er schützt den Jäger genauso, wie er das Wild vor der Jagd schützt. Damit verdeutlicht er, dass nur zur eigenen Ernährung gejagt werden sollte. Sein schamanisches Prinzip verkörpert die Intelligenz im Umgang mit Flora und Fauna, seine Genügsamkeit und seinen Rückzug in den Wald. Er gilt als einer der intelligentesten Orixás, als bescheiden und rücksichtsvoll. In Meditation mit ihm spürt man förmlich sein hohes Maß an Konzentration und er hilft gerne Menschen mit Problemen neue Ziele anzugehen. Eine weitere Seite von Oxossi ist seine Vorliebe für Kunst. Ursprünglich galt er auch als Patron der Töpfer, Flechter und Holzschnitzer – allesamt Handwerke, die intelligente Inspiration, hohe Konzentration und Ruhe brauchten.

Ogum, ursprünglich als Herr des Metalls verehrt, gilt als dynamische Kraft voller Schwung, Jugend und Energie. Er ist zielgerichtet, energisch und in seiner Art unumstößlich in seiner kraftvollen, männlichen Energie. Ogum ist ein Krieger für das Gute und Symbol der Technologie, Entwicklung und Expansion. Er repräsentiert jene, die Natur verändernde Kraft, die durch den Eingriff des Menschen freigesetzt wird. Er ist Wegbereiter der Zivilisation, der arbeitende Mensch schlechthin und eine Heldenfigur par excellence. Ogums “Kinder” sind impulsiv, kampfeslustig, ehrenhaft, reiselustig, und sie begegnen den Veränderungen im Alltag positiv. Sie sind neugierig und beharrlich, mutig und bis an die Grenze zur Taktlosigkeit aufrichtig. Sie stecken voller nervöser Energie, die sich in physische Aktivität entladen muss. Darum sind sie auch häufig Sportler. Auch Frauen können “Töchter” von Ogum sein, als Archetyp repräsentiert er jedoch ein ausgeprägt männliches Verhaltensmuster. Wird er bei Zeremonien hinzugezogen, lässt er auch deutlich seine Freude über die Festlichkeit spüren. Ogum lässt sich in der Regel beim Tanzen nicht zweimal bbitten – er erscheint meist sehr schnell. Sicherlich haben gerade diese menschlichen Eigenschaften dazu geführt, dass Ogum sich großer Beliebtheit erfreut.

 

Das Ritual wird für alle Teilnehmer offen zugänglich sein und ist kostenlos. Es wird jedoch darum gebeten, in weißer Kleidung (Frauen mit weißem Rock) zu erscheinen. Beginn ist um 14:30 Uhr.

Wer noch mehr über den Candomblé erfahren will, kann sich bei uns telefonisch (030- 780 960 54) oder per Email (info@forum-brasil.de) für den am darauf folgenden Tag stattfindenden Workshop “Die Kraft der Götter” mit Babá Muralessy anmelden. Dieser findet von 12:00 bis 16:00 Uhr im Forum Brasil statt. Die Teilnahme kostet 40 Euro. Der Workshop beinhaltet Tänze, Rhythmen und Gesänge mit Geschichten und Ritualen aus dem afro-brasilianischen Candomblé und wird musikalisch live von einer Percussion-Band begleitet. Die TeilnehmerInnen werden gebeten weiße Kleidung (Frauen einen weißen Rock), ein weißes Tuch und weiße Kerzen mitzubringen sowie die seelische Bereitschaft für spirituelle Energiearbeit.

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