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	<title>Brasilien in Berlin &#187; Kino</title>
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		<title>Gleich mehrfach ausgezeichnet: &#8220;Waste Land&#8221; der Film</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 13:30:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Forum Brasil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[brasilianischer Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Lucy Walker]]></category>
		<category><![CDATA[Vik Muniz]]></category>
		<category><![CDATA[Waste Land]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Berlinale 2010 ist schon wieder einige Wochen her, aber wir wollen uns nicht lumpen lassen, euch einen weiteren brasilianischen Film aus der Kategorie „Panorama“ vorzustellen. Was kaum an die Öffentlichkeit drang: Der Dokumentarfilm „Waste Land“ von Lucy Walker wurde mit gleich zwei Auszeichnungen geehrt. Neben dem Panorama-Publikumspreis, der mittlerweile seit 1999 vergeben wird, bekam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" title="Waste Land" src="http://www.rbb-online.de/etc/medialib/rbb/rbb/portal/dossier/berlinale_2010/waste_land0.file.82451.jpg" alt="" width="225" height="167" />Die <strong>Be</strong><strong>rlinale 2010</strong> ist schon wieder einige Wochen her, aber wir wollen uns nicht lumpen lassen, euch einen weiteren brasilianischen Film aus der Kategorie „Panorama“ vorzustellen. Was kaum an die Öffentlichkeit drang: Der Dokumentarfilm <strong>„Waste Land“</strong> von <strong>Lucy Walker</strong> wurde mit gleich zwei Auszeichnungen geehrt. Neben dem Panorama-Publikumspreis, der mittlerweile seit 1999 vergeben wird, bekam die Dokumentation außerdem den <strong>„Amnesty International Film Award“</strong> verliehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Worum geht es in dem Film?</p>
<p style="text-align: justify;">Im Mittelpunkt von „Waste Land“ steht der in São Paulo geborene Künstler <strong>Vik Muniz</strong>. Er zählt zu den wichtigsten brasilianischen Künstlern der Gegenwart und lebt heute vorwiegend in New York. Bekannt geworden ist Muniz durch seine <strong>großformatigen Kunstwerke </strong>aus den verschiedensten Materialien. Für das Filmprojekt begibt sich Vik Muniz in <strong>Rio de Janeiro</strong> auf eine der größten Müllkippen der Welt, den Jardim Gramacho. Die Menschen, die dort den Müll sortieren, werden „catadores“, Pflücker, genannt. Von ihnen schießt Muniz Portraits, die er dann in einem leeren Fabrikgebäude auf den Boden projiziert. Die <em>catadores</em> legen die Bilder schließlich mit den gesammelten Stoffen aus: <strong>aus Müll entsteht Kunst</strong>. Auch das lichtet Muniz ab, um die Fotografien letztlich in Rio de Janeiro auszustellen und später in London zu versteigern. Das Geld kommt der Müllwerkergewerkschaft zugute.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein sehr gelungener Film über die <strong>Würde des Menschen</strong>.</p>
<p><img class="alignleft" title="brasilianischer Film" src="http://www.rbb-online.de/etc/medialib/rbb/rbb/portal/dossier/berlinale_2010/waste_land.file.402.171.jpg" alt="" width="402" height="171" /></p>
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		<title>Filmtipp: &#8220;Besouro&#8221; &#8211; Ein Kampf gegen Unterdrückung</title>
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		<comments>http://blog.forum-brasil.de/filmtipp-besouro-ein-kampf-gegen-unterdruckung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 22:16:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wendy Koenig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berlinale]]></category>
		<category><![CDATA[Besouro]]></category>
		<category><![CDATA[Candomblé]]></category>
		<category><![CDATA[Capoeira]]></category>
		<category><![CDATA[João Daniel Tikhomiroff]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Martial Arts Film]]></category>
		<category><![CDATA[Mestre Alipilo]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem haben wir über die brasilianischen Filme bei der Berlinale berichtet. Für all diejenigen, denen es nicht gelungen ist eines der begehrten Tickets zu ergattern oder anderweitig verhindert waren, stellen wir heute den Film &#8220;Besouro&#8221; etwas genauer vor. Der Film spielt zu Beginn des 20. Jahrhunderts und erzählt die spannende Geschichte des brasilianischen Capoeira- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Vor kurzem haben wir über die brasilianischen Filme bei der Berlinale berichtet. Für all diejenigen, denen es nicht gelungen ist eines der begehrten Tickets zu ergattern oder anderweitig verhindert waren, stellen wir heute den Film &#8220;Besouro&#8221; etwas genauer vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Film spielt zu Beginn des 20. Jahrhunderts und erzählt die spannende Geschichte des brasilianischen <strong>Capoeira- Kämpfers &#8220;Besouro&#8221;</strong>. Diese Zeit ist wesentlich geprägt durch Sklaverei und Unterdrückung und das obwohl die <strong>Sklaverei</strong> offiziell seit mehreren Jahrzehnten abgeschafft ist. Diese Ungerechtigkeit wollen sich die Schwarzen in der Region von Bahia nicht mehr länger gefallen lassen und schließen sich unter der Führung des Capoeira Mestres Alipilo zusammen um für ihre Freiheit zu kämpfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bevor die Gruppe jedoch überhaupt die Gelegenheit bekommt sich zu währen, fällt der Mestre einem Attentat zum Opfer. Bei seinem Schüler <strong>Besouro</strong> verursacht dieser Vorfall tiefe <strong>Schuldgefühle</strong>, denn er war es, der an jenem Tag als Alipilos Leibwächter eingeteilt war.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieser Vorfäll lässt seine eigenen Männer zu Feinden werden. Folglich wird er nicht nur von den Sklaventreibern verfolgt und gesucht, sondern auch den aufgebrachten Anhängern Alipilos. Mit Hilfe seiner <strong>Capoeria-Künste</strong> gelingt es ihm jedoch immer wieder zu entkommen&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone" title="Besouro" src="http://betabahil.com/blog/wp-content/uploads/2009/10/besouroposter2_baixa.jpg" alt="" width="340" height="500" /></p>
<p style="text-align: justify;">Bei dem Film handelt es sich um einen<strong> &#8220;Martial-Arts-Film&#8221;</strong>.<em> </em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>&#8220;Wusst ich doch&#8221;</em> werden die Kenner unter euch jetzt denken, <em>&#8220;Was ist das denn?&#8221;</em> hingegen die Nicht-Experten auf diesem Gebiet.</p>
<p style="text-align: justify;">Für diese, die zur letzteren Gruppe gehören hier eine kleine Erläuterung (aus Wikipedia): &#8220;Der Martial-Arts-Film ist die <strong>fernöstliche Variante</strong> des Actionfilms, angereichert mit artistischen Darbietungen von Kampfkünsten. Der eher <strong>körperbetonte</strong> Martial-Arts-Film beruht meist auf den artistischen Darbietungen von Kampfkünsten, die ästhetisch stilisiert sind. Sprachlich leitet sich die Bezeichnung &#8220;Martial&#8221; vom <strong>Kriegsgott &#8220;Mars&#8221;</strong> ab.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der portugiesischsprachige Trailer</strong><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/W2QgxB5xw-k&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="300" src="http://www.youtube.com/v/W2QgxB5xw-k&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Brasilianische Filme bei der Berlinale</title>
		<link>http://blog.forum-brasil.de/brasilianische-filme-bei-der-berlinale/</link>
		<comments>http://blog.forum-brasil.de/brasilianische-filme-bei-der-berlinale/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 14:49:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Forum Brasil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Berlinale]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist es wieder so weit! Die diesjährige Berlinale hat begonnen. Natürlich darf hierbei Brasilien nicht fehlen! Deswegen hier für alle Interessierten ein Auszug dem brasilianischen Filmprogramm der Berlinale 2010: PANORAMA “Besouro- Da capoeira nasce um herói” Brasilien 2009, 120 min. Regie: João Daniel Tikhomiroff Darsteller: Ailton Carmo, Jessica Barbosa, Anderson Santos de Jesus, Flávio [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Heute ist es wieder so weit! Die diesjährige <strong>Berlinale</strong> hat begonnen.<img class="alignleft" src="http://journalismus-blog.de/__oneclick_uploads/2009/01/berlinale.png" alt="Berlinale Brasilianische Filme" width="224" height="353" /></p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich darf hierbei Brasilien nicht fehlen!</p>
<p style="text-align: justify;">Deswegen hier für alle Interessierten ein Auszug dem brasilianischen<strong> Filmprogramm der Berlinale 2010</strong>:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p><strong>PANORAMA</strong><br />
<strong>“Besouro- Da capoeira nasce um herói”</strong><br />
Brasilien 2009, 120 min.<br />
Regie: João Daniel Tikhomiroff<br />
Darsteller: Ailton Carmo, Jessica Barbosa, Anderson Santos de Jesus, Flávio<br />
Rocha, Irandhir Santos, Besouro Mangangá, so nannte sich der legendäre Capoeirista Manuel Henrique Pereira</p>
<p>(1897-1924). Der Film erzählt seine Lebensgeschichte. Für den früh verwaisten Manuel Henrique Pereira ebnet die Capoeira den Weg zum Ruhm. In Mestre Alípio, einem der großen Meister der Capoeira, findet er einen hervorragenden Lehrer, der ihm die wesentlichen Tugenden des Tanzes vermittelt: Konzentrationsfähigkeit, Gerechtigkeitssinn und die Bereitschaft, die schwarze Bevölkerung Brasiliens aus der strukturellen Sklaverei zu befreien, in der sie Anfang der 1920er Jahre immer noch lebt. Zwar wird Besouro zum Helden, doch ist er auch ein Mann mit Leidenschaften. Dinorá, seine Jugendliebe, wird zur Liebe seines Lebens, die gleichwohl ein tragisches Ende findet. Denn auch die Liebe gehört zu den Kämpfen, denen Besouro nicht aus dem Weg geht. Käfer, heißt es, können nicht fliegen. Aber sie tun es. Und so, wie sie die Gesetze der Physik außer Kraft setzen, überwand sie auch der kämpfende Tänzer und tanzende Kämpfer, den sie in Brasilien Besouro nennen.</p>
<p><strong>WANN UND WO</strong><br />
Mo. 15.2. 19.00 h Zoo Palast 1<br />
Di. 16.2. 13:00 h CinemaxX 7<br />
Mi. 17.2. 14:00 h International<br />
Do. 18.2. 14:30 h Cubix 9<br />
So. 21.2. 19:00 h Zoo Palast</p>
<p><strong>PANORAMA-SPECIAL</strong><strong> &#8220;Bróder&#8221;</strong><br />
Brasilien, 2009, 90 Min.<br />
Regie: Jefferson De<br />
Darsteller: Caio Blat, Jonathan Haagensen, Silvio Guindane, Cássia Kiss, Ailton Graça</p>
<p>Seit seiner Geburt lebt Macu am Stadtrand von São Paulo. An seinem Geburtstag trifft er zwei seiner besten Freunde aus seiner Kindheit, die fortgezogen sind. Jaiminho, das einstige Fußballass der Nachbarschaft, lebt mittlerweile in Spanien, wo er bei einem Verein unter Vertrag steht. Der andere Freund, Pibe, ist im Begriff, Versicherungsagent zu werden. Gemeinsam treffen sie sich auf einer Überraschungsparty, die Macus Mutter Dona Sonia vorbereitet hat. Obwohl die Freunde nicht mehr in der Nachbarschaft leben, sind sie noch eng mit dem Leben hier verbunden.</p>
<p><strong>WANN UND WO</strong><br />
Mi. 17.2. 21.45h Zoo Palast 1<br />
Do. 18.2. 13:00h CinemaxX 7<br />
Fr. 19.2. 17:00h. Cubix 9<br />
Sa. 20.2. 17:00h International</p>
<p><strong>Fucking Different São Paulo</strong><br />
Deutschland/Brasilien 2009, 84 Minuten<br />
10 Kurzfilme<br />
von Rodrigo Diaz Diaz, Luiz René Guerra, Sabrina Greve, Joana Galvão, Monica Palazzo, Max Julien, Ricky Mastro, René Guerra, Silvia Lourenço,<br />
Gustavo Vinagre, Herman Barck, Luciana Lemos, Elzemann Neves</p>
<p>Dies ist der vierte Film der von Kristian Petersen produzierten Konzeptserie FUCKING DIFFERENT. Die Filmemacher aus São Paulo entwickelten ihre Episoden bei einem Scriptworkshop während des 16. Mix Brasil Festivals. Der brasilianische Beitrag zur Serie enthält ganz unterschiedliche Genres. Zwölf Geschichten, in denen Frauen die schwule Welt betrachten und Männer die lesbische.</p>
<p><strong>WANN UND WO</strong><br />
So. 14.2. 22.30 h Cubix 7<br />
Mi. 17.2. 22.30 h CineStar 7<br />
So. 21.2. 17.00 h CineStar</p>
<p><strong>Panorama Dokumente „Waste Land“</strong><br />
Großbritannien, Brasilien, 2010, 99 Min.<br />
Regie: Lucy Walker, João Jardim, Karen Harley<br />
Vik Muniz, 1961 in São Paulo geboren, gilt als einer der wichtigsten brasilianischen Gegenwartskünstler, seit Mitte der 80er Jahre lebt er vorwiegend in New York. Für seine großformatigen Arbeiten verwendet er die unterschiedlichsten Materialen: Lebensmittel ebenso wie Müll. Vik Muniz hat sich wiederholt auch sozial engagiert. Mit WASTE LAND dokumentiert Lucy Walker eines seiner aufwendigsten Projekte: Die Entstehung einer Installation im Jardim Gramacho, einer der größten Mülldeponien der Welt. Sie liegt in einem Außenbezirk von Rio de Janeiro, dort, wo die Ärmsten der Armen leben. Viele von ihnen leben vom Müll, indem sie ihn auf die unterschiedlichste Weise recyceln. Man nennt sie Catadores (Sammler), und mit ihnen arbeitete Vik Muniz bei diesem Projekt zusammen.</p>
<p><strong>WANN UND WO</strong><br />
Sa. 13.2. 17:00h International<br />
So. 14.2. 14:30h CineStar 7<br />
Fr. 19.2. 22:30h CineStar 7<br />
So 21.2. 15:30h Colosseum 1</p>
<p><strong>Generation 14Plus<br />
„Os Famosos e os Deundes da Morte“(The Famous and the Dead)</strong><br />
Brasilien, 2008, 110 Min.<br />
Regie: Esmir Filho<br />
Darsteller: Henrique Larré, Ismael Caneppele, Tuane Eggers, Samuel<br />
Reginatto, Áurea Baptista, Adriana Seiffert</p>
<p>Esmir Filho: Ich mag die Art, wie Teenager über die Welt denken. Ihre Gefühle sind stärker, und sie lassen sich leichter von den Möglichkeiten verführen, die das Leben mit sich bringen kann. Sie beginnen, vieles von sich zu entdecken, und versuchen ihre verborgenen Gefühle zu bekämpfen. Wenn wir erwachsen sind, scheint uns alles, was wir durchgemacht haben, trivial, dabei war es eine Phase, die für uns alle erschreckend und auch klärend war. Darum mag ich mich mit Teenage-Angst beschäftigen, mit der Melancholie, Rebellion, Unsicherheit und Einsamkeit, die diese Lebensphase mit sich bringt.</p>
<p><strong>WANN UND WO</strong><br />
So. 14.2. 14:30h Babylon-Mitte<br />
Di. 16.2. 15:30h Cubix 8<br />
Do. 18.2. 19:30h Babylon-Mitte</p>
<p><strong>Forum<br />
O Dragão da Maldade contra o Santo Guerreiro | Antonio das Mortes</strong><br />
Weltpremiere der restaurierten Fassung<br />
Brasilien 1969, 95 Min.<br />
Regie Glauber Rocha<br />
Darsteller: Maurício do Valle, Odete Lara, Othon Bastos, Hugo Carvana, Jofre Soares,<br />
Lorival Pariz, Rosa Maria Penna, Emanuel Cavalcanti, Mario Gusmào</p>
<p>Mit einer zeitgenössischen Adaption der Geschichte vom Drachentöter St. Georg fand Rocha 1969 ein Sinnbild für die brasilianische Militärdiktatur, die zu jener Zeit ihre repressivsten Züge angenommen hatte.</p>
<p><strong>WANN UND WO</strong><br />
Mi. 17.2 13:45h CineStar 8 (Paloma Rocha ist anwesend)<br />
Do. 18.2. 16:15h Delphi Filmpalast (Paloma Rocha ist anwesend)</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen zu anderen Filmen, Preisen und so weiter findet ihr <a href="http://www.berlinale.de/">hier</a>. Das Forum Brasil wünscht in jedem Fall viel Spaß!</p>
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